Zwei große Jubiläen, der Triple-Weltcup im Juni und Österreichs erfolgreiche Mountainbike Athlet:innen standen im Mittelpunkt der heutigen Pressekonferenz im Red Bull Hangar-7 in Salzburg: Der EPIC Bikepark Leogang feiert 2026 sein 25-jähriges Bestehen, gleichzeitig gastiert die WHOOP UCI Mountain Bike World Series bereits zum 15. Mal in Saalfelden Leogang. Gemeinsam mit den heimischen Bike-Stars Valentina Höll, Andreas Kolb und Laura Stigger präsentierten die Veranstalter die Highlights der kommenden Saison und unterstrichen einmal mehr die internationale Bedeutung der Region für den Mountainbikesport.
Drei Formate, vier Tage - ein Highlight für den Mountainbikesport
Vom 11. bis 14. Juni 2026 trifft sich erneut die Mountainbike-Weltelite in Österreichs größter Bike-Region Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn. Auf dem Programm stehen Weltcupbewerbe in Downhill, Cross-Country Olympic, Short Track und Enduro. Damit zählt Saalfelden Leogang weiterhin zu den traditionsreichsten Weltcup-Standorten im internationalen Rennkalender.
Aufgrund einer langfristigen Partnerschaft zwischen Warner Bros. Discovery Sports und Saalfelden Leogang bleibt der Weltcup-Standort bis mindestens 2030 fixer Bestandteil der WHOOP UCI Mountain Bike World Series. Darunter fallen auch die dann bereits dritten UCI Mountainbike-Weltmeisterschaften, die 2028 erneut in Saalfelden Leogang stattfinden werden: „Wir sind der einzige Weltcupstopp im deutschsprachigen Raum mit einer Weltcupzusage bis 2030. Zudem sind wir einer von nur zwei Orten weltweit, der alle drei MTB-Weltcup-Formate veranstaltet“, betonte Marco Pointner, CEO Saalfelden Leogang Touristik und Veranstalter der WHOOP UCI Mountain Bike World Series.
Mit an Board sind in diesem Jahr auch ambitionierte Hobbyfahrer:innen. "Beim Enduro Open Race können Hobbyfahrer:innen heuer erstmals Weltcupluft schnuppern", freute sich Manuel Hirner, der Head of UCI Enduro Worldcup Strecke in Saalbach Hinterglemm.
Die Veranstalter rechnen auch 2026 wieder mit einem großen internationalen Besucherinteresse. Bereits 2025 verzeichnete das Weltcup-Wochenende rund 22.000 Zuschauer:innen sowie 800 Athlet:innen aus 40 Nationen. „Durch die fixe Zusage sind auch nachhaltige Investitionen möglich. So haben wir in diesem Jahr und nach Rücksprache mit den Athlet:innen rund 200.000 Euro in die Cross-Country-Strecke investiert. Es wird Steinfelder und spezielle Rasengitter geben, um auch bei Schlechtwetter spannende Rennen zu gewährleisten. Das alles passiert auch schon in Hinblick auf die WM 2028“, so Pointner.




