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Viel Prominenz bei Filmpremiere
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Ausverkaufte Kinopremiere über Philipp Kaiders - Der Weg zu mir!

Mit über 350 Gästen feierte gestern „Der Weg zu mir“ im Village Cinema Wien Mitte seine große Premiere. Ein Film, der die Reise des Niederösterreichers Philipp Kaider vom starken Raucher zum Sieger des wohl härtesten Radrennes der Welt, des Race Across Americas, zeigt. 

„Der Weg zu mir“ ist ein dokumentarischer Film über die außergewöhnliche Geschichte von Philipp Kaider und seine innere Transformation. Philipp arbeitet als Intensivpfleger und erlebt täglich die Konsequenzen eines ungesunden Lebensstils. Jahrzehntelang raucht er selbst – bis der Wunsch nach Veränderung unausweichlich wird. Mit dem Aufhören zu rauchen, beginnt eine Reise, die ihn unerwartet in die Welt des Ultracyclings führt. Aus Training wird Leidenschaft, aus Leidenschaft eine Obsession. Philipp wächst über sich hinaus, gewinnt internationale Rennen und nimmt 2025 schließlich am Race Across America (RAAM) teil – einem der härtesten Ausdauerwettkämpfe der Welt. In 8 Tagen 22 Stunden und 32 Minuten konnte Kaider das Rennen über knapp 5000 Kilometer sensationell für sich entscheiden.

Der Film verwebt den extremen körperlichen Anspruch des Sports mit der stillen Intimität persönlicher Selbstzweifel. Er erzählt von Disziplin, Einsamkeit und der Frage, wie viel Leid notwendig ist, um sich selbst näherzukommen.

Die ausverkaufte Premiere unterstreicht das große öffentliche Interesse an authentischen, inspirierenden Geschichten über persönliche Entwicklung, mentale Stärke und die Kraft der Veränderung. Neben Philipp Kaider selbst ließen sich u.a. der 6-fache Race Across America Christoph Strasser, der dreifache Sieger Wolfgang Fasching, RAAM-„Konkurrent“ Kurt Matzler, Vorturner der Nation Philipp Jelinek, Regisseur Renan Laviano, Kaiders RAAM-Crew, Familie, Freunde, Partner und Sponsoren die Erstausstrahlung nicht entgehen.

Stimmen zum Film

„Ich habe den Film so extrem genossen, weil er viele Dinge gezeigt hat, die ich gehört oder wo ich die Geschichte mitbekommen habe. Ich kenne Philipp schon gut, habe jetzt aber trotzdem noch Sachen neu gesehen! Zum Beispiel, dass er so locker drauf war, wie ich ihn noch nie erlebt habe. Das ist sicher eines der Erfolgsgeheimnisse“, zeigt sich der 6-fache RAAM-Sieger und Podcast-Host von „Sitzfleisch“, Christoph Strasser, begeistert.

Wolfgang Fasching zum Film: „Beeindruckend! Nachdem ich ja selber öfters dabei war, kommen immer wieder Erinnerungen hoch. Und vor allem sehr viel Emotion. Der Film ist erstklassig gemacht! Toll! Toller Sportler, tolles Team! Gratulation! Er zeigt, wie viel Freude und Spaß das ganze Team dabei hatte, so eine Strapaz auf sich zu nehmen.“

„Der Film ist für all jene, die auf der Suche nach einer inspirierenden Geschichte sind. Es könnte jede und jeder von uns sein. In diesem Fall ist es Philipp, der aus seinen Problemen und Lastern etwas Großartiges gemacht hat. Ohne diese Probleme hätte er nie dies nie geschafft“, freut sich der in Deutschland lebende brasilianische Filmemacher Renan Laviano die Geschichte des Ultracyclers erzählen zu dürfen.

 

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